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| 23 Juli | A 30€ B 22€ C 16€ D 11€ | ||||||
TANGO. DE BURDEL, SALÓN Y CALLE
Die Entwicklung eines Tanzes in fünf mitreißenden und bewegenden Szenen erzählt. Fundación Julio Bocca - Eleonora Cassano - Ballet Argentino (Stiftung des Argentisches Ballets)
Choreographie und Inszenierung Ana María Stekelman
Drehbuch Elio Marchi
Orchester China Cruel
Sänger Karina Levine
Musik und musikalische Leitung Julian Vat
Regie Raúl Candal
> Dauer 1.45 h. (mit Pause)
Buenos Aires, 1860. In einer Hafengegend studiert eine Gruppe von Immigranten unterschiedlicher Herkunft Mazurkas, Tarantellas, Habaneras,… ein. Zwischen zweien von ihnen beginnt spontan ein choreographisches Spiel, aus welchem sich die ersten Schritte eines komplexen, sinnlichen und faszinierenden Tanz es ableiten, den man später als Tango kennen sollte.
Mit 10 Tänzern, einem Orchester aus 6 Musiker und einer Sängerin stellt diese die erste von fünf Szenen dar, die die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Tangos erzählt: seine Etappe in den Bordells Anfang des 20. Jahrhunderts, sein Aufstieg in die großen Tanzsäle der High Society und seine Verbannung auf die kleinen Säle der Milonga nach dem 2. Weltkrieg, die Rettung des Tanzes ab der 1970er Jahre durch große Komponisten wie Astor Piazzolla, der Einzug des elekronischen Tango und, , sein erneut es Prestige, Anerkennung und Präsenz in vielen Großstädten der Welt. 2009 hat die UNESCO den Tango in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.
Mit Tango de Burdel, Salón y Calle feiert das Ballet Argentino sein 20-jähriges Bestehen.
www.grupomaipo.com